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Keramik fĂŒr alles
Keramik-Fronten, -Wangen und -ArbeitsplatteSo vieles spricht fĂŒr Keramik: Sie ist pflegeleicht, kratz- und schnittfest, hygienisch und UV-bestĂ€ndig. Fleckenbildung ist so gut wie nicht möglich: Keramik besitzt eine nahezu geschlossene OberflĂ€che, daher ist auch keine ImprĂ€gnierung nötig. Und wie elegant es allein aussieht, wenn KĂŒchenfronten, Arbeitsplatte und Wangen alle mit derselben Keramik gestaltet sind!Wenn es Ihnen weniger um die MaterialitĂ€t, sondern mehr um den einheitlichen Look geht, gibt es natĂŒrlich noch viele andere neue Möglichkeiten. Angefangen damit, dass tĂ€uschend echt aussehende Nachbildungen aus Resopal oder Synchronpore verschiedenste Hölzer, Keramik, Naturstein oder Metalle ermöglichen und auch an Robustheit sehr viel zu bieten haben.Kommen Sie gerne einmal zu einer unverbindlichen Beratung in unsere KĂŒchenwerkstatt!
Zubehör fĂŒr den Ofen
Ein Backstein erweitert die MöglichkeitenMachen Sie Ihren Herd zum Steinbackofen â einfach so: Besorgen Sie sich einen passenden Pizzastein, auch Keramikstein genannt, genauso auch Backstein oder Schamotte Brotbackstein. So ein Teil kommt auf den mittleren Rost im kalten Backofen. Heizen Sie den Backstein aber immer erst vor â per Ober-/Unterhitze eine halbe Stunde auf 250 Grad Celsius. Alsdann wird die Pizza traditionell direkt auf den Stein geben. Keine 10 Minuten spĂ€ter ist sie herrlich kross und so etwas von köstlich ... Und wieso? Weil der grobporige Stein alles Schwitzwasser aus dem Teig abgezogen hat! Auch Brot wird auf dem Backstein umso knuspriger. Ausprobieren lohnt sich!
Rillenfronten in der KĂŒche
ReliefoberflĂ€che aus EchtholzfurnierGrifflos, aber nicht glatt. Puristisch und trotzdem natĂŒrlich â solche Effekte entstehen z.B. durch geriffelte Fronten. Sie sind das neue It-Piece in der KĂŒchengestaltung, und es gibt sie in unterschiedlichsten AusfĂŒhrungen, ob lĂ€ngs oder quer gerillt, ob Echtholz, Furnier, hell bis schwarz, aus Holzdekor oder biobasiertem Kunststoff. Die Wirkung ist in jedem Fall extravagant. Die schmalen Fugen lassen die KĂŒchenmöbel nĂ€mlich filigraner erscheinen, gerade in der vertikalen Ausrichtung. Insbesondere KĂŒcheninseln wirken damit eleganter, mehr wie ein Bar- oder Wohnzimmer als ein KĂŒchenmöbel.Sie zu reinigen, gestalten sich jedoch ohne Zweifel aufwĂ€ndiger. In HerdnĂ€he ist eine leichter abwischbare Front empfehlenswerter. Zum GlĂŒck lassen sich Rillenfronten sehr gut mit anderen OberflĂ€chen kombinieren. Gerne zeigen wir Ihnen Beispiele.
10 goldene Regeln zum Kochen
Gut fĂŒrs Portemonnaie und fĂŒr die GesundheitNicht nur das sterneverdĂ€chtige Kochrezept und gute, am besten regionale und saisonale, Zutaten zahlen sich beim Kochen aus. Mit diesen einfachen MaĂnahmen werden unnötiger Energieverbrauch und Vitaminverlust vermieden und ein sicheres Lebensmittel gewĂ€hrleistet. StromsparenAuf höchster Stufe ankochen, bis eine Dampffahne sichtbar ist, dann auf niedrige Stufe runterschalten;Kleinstmöglichen Topf (und passendes Kochfeld) fĂŒr jeweilige Lebensmittelmenge wĂ€hlen;Am besten Glasdeckel fĂŒr Töpfe und Pfannen verwenden, die zum Gucken nicht angehoben werden brauchen;Wasser (nicht mehr als die benötigte Menge) vorab im Wasserkocher erhitzen;Auf Vorheizen des Backofens verzichten, stattdessen NachwĂ€rme nutzen;Kartoffeln und GemĂŒse in wenig Wasser dĂŒnsten oder dampfgaren, nicht ĂŒbergaren (so bleiben auch die Vitamine erhalten).BakterienfreiheitAuf eine ausreichende Erhitzung von Lebensmitteln achten: mindestens 2 Minuten 70 Grad im Inneren, evtl. Bratthermometer verwenden;Fleisch so lange erhitzen, bis es grau/graubraun ist, Fisch so lange, bis er undurchsichtig ist und sich leicht zerteilen lĂ€sst;Bei der ErwĂ€rmung in der Mikrowelle durch UmrĂŒhren gleichmĂ€Ăige Erhitzung sichern;LĂ€ngeres Warmhalten von Speisen möglichst vermeiden, wenn, dann ĂŒber 65 Grad, da Bakterien sich zwischen 10 und 60 Grad besonders gut vermehren.